Popstar Sasha in Hamburg

„Ohne Übertreibung und Schleimerei“: Den Stadtpark bezeichnet Sasha als einen seiner Lieblings-Konzertorte.

„Ohne Übertreibung und Schleimerei“: Den Stadtpark bezeichnet Sasha als einen seiner Lieblings-Konzertorte.
Foto: Muriel Liebmann

Am 27. August spielt Sasha eine Show in seiner Wahl-Heimat – auf der Bühne des schönen Stadtparks! Wir fragten bei ihm nach, was die Fans erwarten können, ob Dick Brave auch auf die Bühne darf und was er vom HSV hält!

Als wir mit Sasha sprechen, kommt er grade von einer Clubtour durch Deutschland zurück. Er erzählt: „ Ich muss ehrlich gestehen, dass ich vor dieser Tour extrem angespannt war, denn das letzte Mal stand ich vor sechs Jahren als Sasha auf der Bühne. Dann ging es los und es war einfach nur geil… So geil, dass wir gerade dabei sind, weitere Termine für November/Dezember zu finden.“

Die Hamburger dürfen sich jedoch freuen, den Popstar vorher noch zu Gesicht und vor allem zu hören zu bekommen. „Ich hatte das große Vergnügen, schon mehrfach im Stadtpark spielen zu dürfen und es ist, ohne Übertreibung und Schleimerei, einer meiner absoluten Lieblingskonzertorte, ob als Auftretender oder Zuschauer!“, verrät er über die Location. Es wird eine bunte Mischung werden aus Songs vom neuen Album „The One“ und Hits aus früheren Zeiten wie „Lucky Day“ oder „This is my Time“.

Und darf Dick Brave auch mal auf die Bühne? „Dick Brave muss diesmal leider in Kanada bleiben.. Die beiden gleichzeitig auf der Bühne? Da würd ich dann endgültig verrückt werden!“ schmunzelt Sasha. Dann lieber Songs von seinem neuen Album!

Wer oder was ist denn „the one“? „Es ist der Titelsong, der hat das Album in die richtige Richtung geschoben, in dem Song geht es um meine zukünftige Frau, die mich während des ganzen Prozesses tatkräftig unterstützt hat.“ Apropos zukünftige Frau, Sasha hat seiner Liebsten Julia Röntgen ganz romantisch Silvester einen Antrag gemacht, wann steigt denn die große Feier? „Wir werden nächstes Jahr ein großes Fest auf Mallorca mit Familie und Freunden feiern“, verrät er uns zu seinen privaten Plänen.

Wodurch Sasha in den letzten Jahren auch immer wieder aufgefallen ist, ist sein soziales Engagement, wie zum Beispiel für Viva con Agua, was zu seinen absoluten Lieblingsprojekten zählt. „Letzte Woche erst habe ich eine alte Gitarrentasche von mir für die Organisation „Hand back to Peace“ stiften dürfen, die Flüchtlingskinder unterstützen. Solche Sachen liegen mir am Herzen, mag ich aber ungern an die große Glocke hängen.“

Letzte Frage, als Hamburger und BVB-Fan, hätte der HSV absteigen müssen? „Sympathisiert habe ich mit dem HSV schon immer, aber noch mehr ehrlicherweise mit Pauli… Verdient hätte der HSV den Abstieg, aber wie sähe das denn aus, die schönste Stadt der Welt ohne Bundesliga-Verein? Das geht nun wirklich nicht“, lacht Sasha.

Milena Kettner

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