Insel mit Geschichte

Mauritius ist nicht nur ein Urlaubsparadies im Indischen Ozean, sie hat auch eine wechselhafte Geschichte vorzuweisen, die sich noch heute in der Tradition und vielen Bauwerken widerspiegelt.

Um 1505 von den Portugiesen entdeckt, wurde sie im 17. Jahrhundert von den Niederländern besiedelt. Diese gaben ihr auch den Namen (nach Prinz Moritz von Oranien). Die Besiedelung stand unter keinem guten Stern: Plagen und Unwetter beendeten die Bemühungen vorerst. Mauritius wurde zum Piratennest. Diesen nahm Frankreich die Insel ab.

Auf der „Île de France“, wie sie jetzt hieß, wurden von afrikanischen Sklaven Zuckerrohrplantagen bewirtschaftet. Nach dem Mauritiusfeldzug wurde die Insel 1810 von den Briten besetzt und zurückbenannt.

Bis ins 20. Jahrhundert war die Insel Teil des British Empire. Erst 1968 folgte die Unabhängigkeit und der Beitritt zum Commonwealth.

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