emotion.award in Hamburg: Frauen, die etwas verändern!

Stolz auf ihren EMOTION.Award waren: Lea Lange (l.), Nadine Antic (3. v.l.), Susanna Schneeberger (3. v.r.) und Johanna Ruoff (2. v.r.). Und auch Anke Rippert (2. v.l.) und Dr. Katarzyna Mol-Wolf (r.), Geschäftsführung emotion, waren stolz, engagierte Frauen würdigen zu können.

Stolz auf ihren EMOTION.Award waren: Lea Lange (l.), Nadine Antic (3. v.l.), Susanna Schneeberger (3. v.r.) und Johanna Ruoff (2. v.r.). Und auch Anke Rippert (2. v.l.) und Dr. Katarzyna Mol-Wolf (r.), Geschäftsführung emotion, waren stolz, engagierte Frauen würdigen zu können.
Foto: Axel Kirchhof

Trotz aller Diskussionen um die Frauenquote – schon jetzt sind viele Spitzen von Unternehmen weiblich. Die Zeitschrift emotion zeichnete vier Frauen in Führungspositionen aus.

Frauen können nur gut aussehen! Gegen Klischees wie diese kämpft das weibliche Geschlecht seit Jahrzehnten an.
Dank der Emanzipation hat sich viel verändert in der Gesellschaft. Es gibt mittlerweile eine Frauenquote in Unternehmen, Frauen leiten ganze Mitarbeiterteams und stehen nicht selten an der Spitze eines gut funktionierenden Betriebs.

Und genau deshalb hat sich Katarzyna Mol-Wolf, Chefredakteurin und Herausgeberin der Hamburger Zeitschrift emotion gedacht: „Warum nicht Frauen auszeichnen, die Besonderes leisten und gleichzeitig anderen Frauen Mut machen, an ihre eigene Kraft zu glauben und erfolgreich ihren persönlichen Weg zu gehen“.

Dafür haben sich Anfang Juni Frauen aus ganz Hamburg in der Laeiszhalle zusammengefunden und starke, weibliche Führungspersönlichkeiten aus Berlin, München, Düsseldorf und Korntal ausgezeichnet.
Zum fünften Mal veranstaltete die Zeitschrift emotion einen Award für die Kategorien „Frauen in Führung“, „Unternehmerin“, „Zukunftsmacherin“ und „Soziale Werte“.
In der Kategorie „Frauen in Führung“ konnte Susanna Schneeberger als Vice President und Marketing Director bei „Terex“ überzeugen.
Lea Lange konnte sich in der Kategorie „Unternehmerin“ über eine Auszeichnung freuen. Die 27-jährige Berlinerin gründete die künstlerische Online-Plattform „Junique“.
Johanna Ruoff überzeugte in der Kategorie „Soziale Werte“ mit der Initiativgründung „Ein Platz für Kinder“ und Nadine Antic und ihre Partnerin Seda Erkus gewannen den Award als „Zukunftsmacherin“. Sie gründeten das Unternehmen „Global Flow GmbH“.

Julia Ulbrich

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